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<pre>Es gibt nicht wirklich viele Punkte, die für eine offene Partie sprechen. Dynamos klare Niederlage gegen Donezk hat gezeigt, dass man mit Spitzenteams einfach nicht mithalten kann, nicht einmal mit denen des eigenen Landes.  <p> Auch Arsenal-Trainer Arsene Wenger war von Barcas Perfektion beeindruckt. Die Hoffnung, dass sein Team diesen Rückstand im Rückspiel noch egalisieren und sogar noch in die nächste Runde einziehen könne, hat er kaum noch: „Barcelona steht zu 95 Prozent im Viertelfinale“, sagte er.  <p>  Diese wollen sich nun auch die Wölfe zunutze machen. Doch leichter gesagt als getan. Schließlich ist die Angriffs-Maschinerie des amtierenden Vizemeister und Pokalsieger seit dem Abgang von Superstar Kevin de Bruyne merklich ins Stocken geraten. <p> Der Legende nach, weil Ex-Trainer BelÃ¡ Guttmann (1959-1962 bei Benfica/â€  28.08.1981), die „Adler“ 1962 nach einem Gehaltsstreit mit einem Fluch belegte, wonach sie in den nächsten 100 Jahren keinen Europapokal mehr gewinnen würden. <p>  Dass St. Petersburg in Normalform immer einen Heimsieg gegen die Adler in petto hat, zeigen die jeweils erfolgreich bestrittenen Heimspiele in den Jahren 2012 und 2014 auf: Auch dank dieser Siege haben die Russen in der Statistik ungeachtet der Hinspiel-Niederlage nach wie vor die Nase vorn.  </pre>


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<pre>Doch die „Königlichen“ stecken in einer Krise und Ajax konnte in dieser Saison in der Gruppenphase bereits unter Beweis stellen, dass es strauchelnden Top-Teams mehr als nur die Stirn bieten kann.  <p> Somit hält holländische Rekordmeister in dieser Saison nach vier Europapokal-Heimspielen bei ebenso vielen Siegen und einem Torverhältnis von 11:1.  <p>  Die 1:3 Heim-Pleite gegen den FC Barcelona im Viertelfinal-Hinspiel der CL-Saison 2014/15 war die einzige für PSG in den letzten 37 Europapokal-Heimspielen. <p> Manchester United hat im Playoff zur Gruppenphase der Champions League ein vergleichsweise einfaches Los gezogen. Der englische Rekordmeister trifft nicht auf Lazio Rom, ZSKA Moskau oder den AS Monaco, die ebenfalls möglich gewesen wären, sondern auf den belgischen Traditionsverein FC Brügge. <p>  Obwohl der FC Barcelona und Juventus Turin neben Real Madrid und Bayern München zu jenen Vereinen zählen, die die meisten Europacupspiele zu verzeichnen haben (alle vier jenseits der 400), trafen die beiden Finalisten erst relativ selten aufeinander. Lediglich acht Begegnungen stehen bisher zu Buche, zuletzt die bereits erwähnte Begegnung im Viertelfinale der Saison 2002/03.  </pre> 


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<pre> Erfahrungen mit demÂ Bwin Kundenservice – welche Möglichkeiten gibt es, denÂ Bwin Kundendienst zu kontaktieren?  <p> Wie es nicht funktioniert, erlebte der französische Meister im Vorjahr, als Zlatan Ibrahimovic und Co. die 3:1-Führung aus dem Hinspiel aus der Hand gaben und am Ende aufgrund der Auswärtstorregel an Chelsea gescheitert sind. Heuer wollen es die Franzosen besser machen, auch wenn die Ausgangsposition deutlich schlechter ist.  <p>  In den darauffolgenden Jahren schaffte man es — wenn überhaupt — gerademal in die Champions League Gruppenphase, ansonsten musste man mit der Europa League Vorlieb nehmen. Aber die Reds sind wieder in Topform und heiß auf das Spiel gegen Porto. Das letzte Aufeinandertreffen der beiden liegt bereits 10 Jahre zurück. <p>  Damit ist der Traum vom Endspiel in Berlin für den deutschen Meister wohl schon vor dem Rückspiel ausgeträumt. Eine atemberaubende Aufholjagd wie beim 6:1 im Viertelfinal-Rückspiel gegen Porto ist schließlich auch für die Guardiola-Schützlinge kein Kinderspiel — schon gar nicht, wenn es gegen den FC Barcelona geht. <p>  Neben den Leistungsträgern Kerem Demirbay und Sandro Wagner, die Hoffenheim über den Sommer treu geblieben sind, wurden auch noch einige vielversprechende Neulinge in die Mannschaft geholt — Serge Gnabry (Leihe/Bayern), Florian Grillitsch (Werder Bremen) oder Havard Nordtveit (West Ham) sind hier etwa zu nennen.  </pre>


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<pre> Dennoch standen zuletzt beim 3:0-„Heimsieg“ in Lwiw über Fenerbahce Istanbul in der Quali-Runde vier Brasilianer in der Startelf von Schachtar. Weitere drei saßen auf der Ersatzbank. Die meisten davon sind auch individuell höher einzuschätzen als die Spieler von Rapid.  <p> Selbst vor diesem beachtlichen Background scheinen die Münchner aber nur bedingt vor Komplikationen in den 90 Hinspiel-Minuten gefeit zu sein — gegen Herausforderer aus der Bundesliga warten die Andalusier schließlich mit einer ehrfurchteinflößenden Vita auf.   <p> Inter konnte von den bisherigen sechs Duellen in diesem Wettbewerb nur eines gewinnen (3:1 zu Hause im Halbfinale 2010). <p>  Vor allem die hervorragenden psychischen Grundlagen sind ein Pfund, mit dem die Bianconeri wuchern dürfen: Geht den Gegnern der Bayern in der zweiten Hälfte üblicherweise die Puste aus, lief Juventus erst mit fortschreitender Spieldauer zu absoluter Topform auf.  <p> Die Stärke der Mannschaft aus Donezk, die seit 2004 vom Rumänen Lucescu betreut wird, liegt vor allem in ihrer Kompaktheit. Während in der Offensive mehrere Brasilianer wie Alex Teixeira, Eduardo, Taison oder Torschütze Marlos für Gefahr sorgen, besteht die Abwehr vor allem aus ukrainischen Spielern. Dabei räumen die Innenverteidiger Jaroslav Rakitsky und Routinier Oleksandr Kucher, unterstützt vom kroatischen Kapitän Dario Srna, kompromisslos auf.  </pre>


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<pre> Vor dem Hinrunde-Remis hatten die Münchener 2004 schon einmal gegen „de Godenzonen“ remisiert — damals auf niederländischem Boden.  <p> Grund dafür ist aber nicht das mangelnde Interesse des örtlichen Anhangs als vielmehr der Umstand, dass Roter Stern Belgrad nach rassistischen Entgleisungen seiner Fans von der UEFA zu zwei Geisterspielen verdonnert wurde.  <p>  Quoten Stand 10.4.2018, 11:17 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Stellen die zahlreichen Remis in der Premier League jedoch ein echtes Übel dar, sollte mit einem solchen Gleichstand auf der europäischen Bühne schon eine ganze Menge anzufangen sein: So wäre namentlich ein Unentschieden beim Hinspiel im Estadio da Dragao aller Ehren wert.  <p> Die letzte Heimniederlage in der Königsklasse kassierten Messi & Co. im Mai 2013, als sie gegen Bayern München mit 0:3 untergingen. Es war die einzige Niederlage in den letzten 36 Heimspielen in der europäischen „Königsklasse“ – 29 davon haben sie gewonnen.  </pre>


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